In der heutigen Sitzung haben wir darüber gesprochen, was eine Räubergeschichte ausmacht. In aller Kürze:
Ein Raub ist dann ein Raub, wenn sowohl etwas gestohlen wird, als auch in irgend einer Form Gewalt gegen den Bestohlenen ausgeübt wird. Dabei muss er allerdings – nur um das noch einmal klarzustellen – nicht zu Tode kommen.
Wir starteten die Sitzung mit einem Brainstorming, was alles in eine Räubergeschichte hinein gehören könnte, dazu bekamen Sie von mir kleine Karteikarten.
In der anschließenden Phase sollten Sie die besten Ideen aussortieren und beginnen, sich dazu eine eigene Geschichte auszudenken.
Sollten Sie im Brainstorming keine guten Ideen bekommen, konnten Sie sowohl die Provokationstechnik, als auch eine Wörterbuchlektüre benutzen, um auf ausgefallene Ideen zu kommen.
Sie konnten die Ergebnisse auch in Form einer MindMap festhalten.
Anschließend sollten Sie Partner-Interviews durchführen, um Ihre Ideen bereits in eine Richtung zu lenken. Dabei hielt der Partner/die Partnerin die Ergebnisse fest und gab Ihnen das Interview-Protokoll, damit Sie sich zuhause noch an Ihre Geschichte erinnern konnten.






